Spiegellabyrinth und Stadtchallenge
Erste Station der Reise war der Gletschergarten in Luzern. Die Jugendlichen bestaunten die eindrücklichen Spuren der Eiszeit, wobei besonders das historische Spiegellabyrinth für Begeisterung sorgte. Nach dem gemeinsamen Mittagessen stand das selbstständige Erkunden der Leuchtenstadt auf dem Programm. Aufgeteilt in Gruppen absolvierten die Teilnehmenden eine Stadtchallenge. Beim Lösen der verschiedenen Aufgaben lernten sie bekannte und weniger bekannte Seiten Luzerns kennen.
Besinnung und Badespass
Nach dem Trubel in den Gassen folgte ein Moment der Einkehr in der Peterskapelle. Bei einer Spiegelmeditation setzten sich die Jugendlichen mit ihrer eigenen Persönlichkeit, ihren Stärken, Träumen, Sorgen und Hoffnungen auseinander. Als Symbol dafür, dass jeder Mensch viele unterschiedliche Seiten besitzt, erhielten alle einen Halbedelstein. Die Besinnung stellte die biblische Botschaft ins Zentrum, dass der Mensch als Abbild Gottes geschaffen und von ihm bedingungslos angenommen ist.
Zum Abschluss der Reise wechselte die Gruppe den Schauplatz und fuhr ins Alpamare nach Pfäffikon. Beim Baden und Rutschen stand das gemeinsame Erleben im Vordergrund, bevor die Jugendlichen am Abend mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck die Heimreise antraten.
(Text und Bilder: Seelsorgeeinheit Gossau)


